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 Checkliste zur Konzeptprüfung


 

6 Betrieb der Anlage

6.1 Wer soll die Anlage künftig betreiben?
6.2 Welche Schulungen hinsichtlich der Anlagenbetreuung hat der hauptverantwortli-che Betreiber schon gemacht bzw. sollen durch ihn noch absolviert werden? (Se-minare, Besichtigungen von Holzvergasungsanlagen, Betreiberschulungen etc.)
6.3 Für den erfolgreichen Betrieb einer Holzvergasungsanlage sind zahlreiche Teilaspekte abzudecken. Bitte machen Sie im Folgenden, möglichst in Tabellenform, Angaben zu den Zuständigkeiten für die einzelnen Aufgabenbereiche

 

6.4 Soll die Anlage strom- oder wärmegeführt gefahren werden? Wie viel Vollbetriebs-stunden soll die Anlage pro Jahr erreichen?
6.5 Wie viel Arbeitszeit wird für den Betrieb der Anlage kalkuliert?

7 Wärmeverwertung

7.6 Wird die anfallende Wärme ganz oder teilweise außerhalb der Vergasungsanlage genutzt? Genügt diese Nutzung den Anforderungen des § 27, Abs. 4, Nr.3 in Ver-bindung mit Anlage 3 des EEG 2009?
7.7 Liste der Wärmeabnehmer außerhalb der Holzvergasungsanlage mit Anschlussleis-tung, jährlichem Wärmebedarf und Status der Verhandlungen zum Wärmeverkauf (z.B. „interessiert“, „Absichtserklärung unterzeichnet“, „Vertrag unterzeichnet“)
7.8 Maßstäblicher Lageplan mit Kennzeichnung der benötigten Wärmetrasse und der Wärmeabnehmer entsprechend obiger Liste

8 Kalkulation der Investitionskosten

8.1 Investitionskosten bauliche Anlagen(aufgeschlüsselt nach den Teilgewerken wie z.B. Gebäude für Vergasungsanlage, Lagerung)
8.2 Investitionskosten Vergasungsanlage
8.3 Investitionskosten Gasaufbereitung
8.4 Investitionskosten BHKW
8.5 Investitionskosten für Wärmeverwertungstechnik (z.B. Wärmeleitung, Wärmeüber-gabestationen, hydraulische Einbindung etc.) abzüglich Anschlusskostenbeiträge
8.6 Investitionskosten restliche Anlagentechnik (aufgeschlüsselt nach den Teilgewerken wie z.B. Sicherheitseinrichtungen, Hackschnitzelzuführung, Ascheaustragung, Lei-tungen etc.)
8.7 Grundstückskosten (Kauf, Erschließung, Wiederherstellung)
8.8 Netzanschlusskosten (Strom)
8.9 Planungs- und Genehmigungskosten (einschließlich bereits bezahlter Leistungen)
8.10 Inbetriebnahmekosten
8.11 Sonstige Kosten
8.12 Angesetzte Eigenleistung (inkl. Bewertung der eigenen Arbeitszeit)


9 Kalkulation der Ausgaben

(Kosten jeweils in €/a):
9.1 Nutzungsdauern für einzelne Investitonskostenpositionen (bauliche Anlagen, Verga-sungsanlage, Gasaufbereitung, BHKW, restliche Technik, Wärmeverwertungstech-nik) in Jahren
9.2 Kapitalzinssatz (Fremdkapital und Eigenkapital)
9.3 Instandsetzungskostensätze für einzelne Investitonskostenpositionen in Prozent
9.4 Hackschnitzelkosten
9.5 Abschätzung der Preissteigerung bei Hackschnitzeln
9.6 Eigenstrombedarf der Anlage in Prozent oder in kWhel/Jahr
9.7 Kosten für sonstige Betriebsstoffe
9.8 Kosten für Behandlung/Verwertung/Entsorgung der Reststoffe
9.9 Personalkosten
9.10 Wartungskosten
9.11 Zählerkosten
9.12 Versicherungskosten
9.13 Buchführungskosten
9.14 Verwaltungskosten
9.15 Pachtkosten
9.16 Rückbaukosten (nur sofern im Genehmigungsbescheid ein Rückbau verbindlich vorgeschrieben ist; jährliche Rücklagen für Rückbaukosten nach Stilllegung der An-lage und Angabe der kalkulierten gesamten Rückbaukosten)
9.17 Sonstige Kosten
Die angesetzten Kosten sollten erläutert bzw. nach Möglichkeit belegt werden (zum Bei-spiel durch Verträge).
Insbesondere sollten die erwarteten Instandhaltungskosten in Beziehung gesetzt werden zu den kalkulierten Vollbetriebsstunden der Vergasungsanlage und ein Konzept für die War-tung und Instandsetzung der Anlage (Wartungszyklen, Vorratshaltung für Verschleißteile, Verträge) vorgelegt werden.


10 Kalkulation der Einnahmen

(Einnahmen jeweils in €/a):
10.1 Erwartete Einnahmen aus dem Stromverkauf nach EEG (ohne Trafoverluste!)
Grundvergütung
NawaRo-Bonus
Technologie-Bonus
KWK-Bonus
10.2 Erwartete Wärmeverkaufseinnahmen (Grundpreise, Leistungspreise, Arbeitspreise)
10.3 Sonstige Einnahmen

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